Unser Haus


Im Frühjahr 1913 kaufte der Anbauer und Steuereinnehmer Wilhelm Hartmann aus Bannetze mit seiner Frau Anna den einfachen Dorfgasthof "Stadt Bremen". Die nächste Generation, vertreten durch Sohn Otto mit seiner Frau Aenne, ließen auch nicht nach und veränderten ebenfalls das Haus. Man vergrößerte sich ständig. Die kleine Dorfgastwirtschaft mauserte sich zum gemütlichen Restaurant mit einfachen Gästezimmern. Mitte der 60er Jahre übernahm dann die 3. Generation das Ruder und expandierte weiter. Heute ist aus dem kleinen Dorfgasthof ein gemütliches 3 - Sterne - Hotel geworden mit allen Annehmlichkeiten für den anspruchsvollen Gast. Der Restaurantbereich bittet für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel das richtige. Familienfeiern mit einem perfekten Rund- um- Service sind ein täglich Brot. Der anspruchsvolle Gast läßt sich und seine Lieben verwöhnen und in gepflegter Atmosphäre die Stunden versüßen. Ihre bisherigen Gastgeber waren Wilhelm und Carla Hartmann. Tochter Claudia und Schwiegersohn Hans - Peter Perchner sind bereits mehr als 10 Jahren im elterlichen Betrieb und seit April 05 die nächste Generation.

Lieber Gast, ich hoffe, Sie haben einen kleinen Eindruck von der Familiengeschichte gewonnen und wir freuen uns alle auf Ihren Besuch ! Herzliche Gre sendet Ihnen durch diese Zeilen Yasmin Perchner ( geboren 1991 ) und die nächste Generation ist gesichert ! Ich habe Hotelfachfrau gelernt. Meine Mama hat mir auch erzählt, warum unser Betrieb "Stadt Bremen" heißt und das kam so: Anfang des 1900. Jahrhunderts, so zirka 1830 wurde unser Haus gebaut und auf der anderen Seite der Aller, wo heute der Herrmann Löns Gedächtnisstein steht, gab es noch einen Gasthof. Zu diesem Zeitpunkt waren viele Flößer hier in Winsen beschäftigt, die für den Holztransport der großen Baumstämme auf der Aller verantwortlich waren. Da damals die Arbeiter überwiegend aus Bremen kamen und auf Grund der langen An- und Abreise über einem längeren Zeitraum hier waren, suchten sie sich ein "Zuhause" für diese Wochen. Meistens sind sie in unserem Haus zu Gast gewesen und sagten zu den damaligen Wirtsleuten: "Hier ist es schön und gemütlich. Wir fühlen uns wie Zuhause. Das ist für diese Zeit hier unser Zuhause- unsere kleine Stadt Bremen !" Das jedenfalls soll der Anstoß gewesen sein, diesen Betrieb "Stadt Bremen" zu nennen. Ob die Geschichte stimmt, wissen wir nicht, weil es leider keinerlei Unterlagen gibt. Entweder sie stimmt oder es ist einfach eine schöne Geschichte.

Gerne zeigen wir Ihnen auch unsere Heidschnuckenherde. Die Tiere sind auf festen Wiesen beheimatet und wandern nicht mit einem Schäfer durch die Heidelandschaft. Dadurch können wir Ihnen jeden Tag unsere Tiere zeigen und auch Ihr Kind wird Freude daran haben, ein kleines Schäfchen zu streicheln.